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Interdisziplinär und auf Augenhöhe - So lebt Dentons Legal Tech im Kanzleialltag

„Der Anwalt der Zukunft wird andere Dinge tun als der Anwalt unserer Tage“, sagt Dr. Rainer Markfort von Dentons im Interview mit legal-tech-kanzleien.de.

Dabei erläutert der Corporate-Partner der internationalen Wirtschaftskanzlei gemeinsam mit Louisa Schloussen – eine der ersten Legal Engineers der Branche – mit welchen Ideen und Zielen man in der Großkanzlei Legal Tech lebt und wie Digitalisierungsprojekte konkret ablaufen. Essenziell sei dabei, gute Voraussetzungen für eine fachübergreifende und projektorientierte Zusammenarbeit zwischen IT-lern, JuristInnen und Designern zu schaffen – eine Arbeitsweise, die laut Louisa Schloussen immer wichtiger wird: „Man wird sich zwischen den unterschiedlichen Disziplinen immer mehr auf Augenhöhe begegnen und an einem Strang ziehen müssen.“

Auch Mandanten profitierten von diesem Ansatz, die beispielsweise durch die entwickelten Legal Tech-Anwendungen wiederkehrende Prozesse automatisieren können. Rechtsberatung ist dabei nur ein Teil der Dienstleistung: „Niemand will einen Rechtsrat. Was die Leute suchen, sind Lösungen“, sagt Markfort ganz klar.

Im Interview mit Dentons geht es außerdem noch um folgende Fragen:

  • Wie schafft man es, neben dem stressigen Tagesgeschäft Innovation in einer Anwaltskanzlei zu fördern?
  • Was genau macht ein Legal Engineer?
  • Muss ein Legal Engineer programmieren können?
  • Inwiefern profitieren Mandanten von Legal Tech?
  • Wie wird Legal Tech das Berufsbild und Tätigkeitsfeld von Anwälten und Anwältinnen langfristig verändern?

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